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Samstag, 30. Juli 2011

The World God Only Knows Season 2 - REVIEW


Und auf geht's in die zweite Runde von Heilige PSP! Wieder muss Keima sich mit der realen Welt auseinandersetzen und die Loose Souls einfangen, die aus dem Dämonenreich ausgebrochen sind. Wiedereinmal überzeugt The World God Only Knows mit d´stand-up Comedy vom feinsten, jedoch wurde der Herzschmerz beim daten jedes der einzelnen Mädchen nicht vergessen! Wirklich ein muss für jeden Animefan!

Story:
Keima kriegt keine Ruhe. Nachdem er schon die ersten Loose Souls eingefangen hatte, so dachte er, dass der Vertrag mit Elise endlich erfüllt wurde, bis die junge Dämonnin mit der Sprache rausrückt und Keima erklärt, dass es über 500.000 Loose Souls gibt, die es gilt einzufangen. Keima ist am Boden zerstört.
Und damit noch nicht genug! Plötzlich taucht noch eine Dämonin auf, die auch noch auf dieselbe Schule, wie Elise ging und zudem das Idol von der jungen Dämonin ist - Haqua. Doch hinter der doch so klugen Fassade steckt ein tiefer Abgrund...


Diese Staffel steht der ersten überhaupt nicht im Schatten. Ich finde, dass diese hier genauso gut gelungen ist wie die Erste! Und das muss schon was heißen! Diese Anime vereint in meinen Augen so ziemlich viele Aspekte, die mir und vielleicht auch vielen anderen gefallen! Herzschmerz, Witz und Spannung. Großartig! Ich freue mich schon auf die dritte Staffel :D

Story: 5/5 Keksen
Spannung: 4,5/5 Keksen
Witz: 10/5 Keksen


Montag, 25. Juli 2011

Deichbrand 7.0 - REVIEW

Deichbrand 7.0 - 22.7.2011 - 24.7.2011




Ankunft 21.7.2011
Die Anfahrt war das schlimmste überhaupt! Jeder von uns Fünf Menschen war einfach mal richtig überladen von dem ganzen Gepäck, welches wir von Hannover rüber zum Seeflughafen in Nordholz bei Cuxhaven bringen mussten. Es war grausam. Jedoch sind wir dann irgendwann endlich angekommen und nachdem wir die lange Schlange beim Eingang überwunden hatten, so lozten uns die neu gewonnenen Freunde aus dem Zug zu einem Platz, wo wir unser Lager aufschlugen. Wir waren ca. 18 Leute und insgesamt hatten wir 7 zelte, also eine ziemlich große Gruppe. Wir hatten uns also eingerichtet und ließen den Abend ausklingen mit den Bands, die auf dem Redbull Tourbus ab 22 Uhr spielten.

The Koletzkis
Ich mochte diese band einfach nicht. Die Sängerin war einfach nur derbe komisch und ihre Sprüche waren auch nicht das wahre, genauso wie die Lieder. Ich habe keinen Sinn in den Texten gefunden, weil ich denke, dass jeder Text einen gewissen Sinn, eine Seele hat und diese Band hatte einfach keinen Sinn.

Egotronic
Wenn ich eine Band nie wieder hören will, dann ist es wohl diese hier. Zum Glück war der Tourbus nur so ein, wie soll ich sagen, ein Fliegenschiss im Vergleich zu dem kommenden Festival und die Bands die darauf spielen würden, waren nicht so wichtig. Jedenfalls ist das so eine Mischung aus Hip-Hop und Pop und möchtegern cool sein. Nein, danke. Das brauche ich nicht.



Tag 1 - 22.7.2011
Das Wetter hielt sich, obwohl ich die Nacht einfach nur total gefroren hatte, es war einfach nur Arschkalt! Überhaupt nicht toll! Doch ich hatte es im Urin, dass der Tag noch gut werden würde, schließlich würde am ende Bullet for my Valentine spielen. Deswegen war ich doch eigentlich zum Deichbrand gekommen! Jedoch spielten am 12 Uhr nochmal zwei andere Bands auf dem Redbull Tourbus und ab 14 Uhr sollte dann das Festival richtig beginnen!


The Love Bülow
Als sich diese Jungs auf dem Tourbus aufgebaut hatten, dachte ich, dass sie endlich mal ordentliche Musik spielen würden. Die Band war auch richtig gut, doch der Sänger war einfach der band nicht würdig, da das Instrumentale wirklich richtig, richtig gut war. Wenigstens ein kleiner Trost.

Das Beben
Endlich mal eine geile Band auf dem Tourbus von Redbull! Die älteren Herren haben das Auto wirklich zum Beben gebracht. Heavymetall ahoi! Musik nach meinem Geschmack und die 'Bühnen'show war auch richtig gut. Der Sänger kletterte auf dem Bus herum, wie ein Dschungelmensch in seinem Wald an den Bäumen hochklettern würde! und dann war er noch im Publikum selbst und hat mit ihnen einfach ne Runde gepogt! Wirklich gut! Bei dieser Band werde ich wohl auf Youtube schauen, ob sie dort Lieder haben. Das wäre total gut!

Ghost of tom Joad (15:30 - 16:10)
Die erste Band, die ich mir auf dem Festival angeschaut habe und es klang nicht schlecht. Es war eine Elektropop/rock Band. Es war eine gut Einstimmung auf die anderen Bands, die ich mir anschauen wollte, jedoch werde ich mir die Band nicht weiter anhören, obwohl sie gut waren. ich war noch nicht ganz überzeugt.

Frida Gold (16:25 - 17:10)
Eigentlich überhaupt nicht meine Musik, jedoch wollten meine Freunde, mit denen ich auf dem Deichbrand war, da hin, also bin ich mitgegangen. Es war nicht schlecht, dass ich dort war. Ich dachte wirklich, dass es schlimmer wird, aber ich bin nicht gestorben. Die Musik war nicht das schlechteste, aber ich werde es mir auch nie wieder freiwillig anhören.

Juli (17:30 - 18:40)
Das war gut! Sehr gut sogar! Ich muss ja zugeben, dass ich auch ab und zu zu hause Juli gehört habe, daher hab ich mich auf diesen Teil des Festivals gefreut und meine Erwartungen wurden wirklich erfüllt! Juli ist live wirklich richtig gut! Es war eine super Stimmung und ich konnte sogar ein paar Lieder mitsingen, richtig gut! Ich finde sogar, dass Juli einfach besser ist als Frida Gold. Wirklich besser!

Donots (21:50 - 23:00)
Ich kannte die Donots vorher überhaupt nicht, aber ich habe sie jetzt live gesehen und ich bin ein Fan von ihnen geworden! Aufjedenfall werde ich sie weiter hören. Ich brauche einfach mal CDs von ihnen! Verdammt ich muss dran kommen! Es ist genau mein Geschmack, wie soll ich es beschreiben soll, es ist fast wie Bullet for my Valentine nur ohne wirkliches screamen. Richtig geil! Es konnte nur besser werden!

Bullet for my Valentine (23:20 - 00:30)
Ich bin gestorben! Eine meiner absoluten Lieblings Bands und ich habe sie live gesehen! Einfach nur der Hammer! Ich stand in der zweiten Reihe vor der Bühne und es war einfach unbeschreiblich! Ich konnte jeden Song mit singen und schreien und ich hab mich richtig gut gefühlt. Gut, live sind sie nicht wirklich die Überflieger, aber auch nicht grotten schlecht, aber die Stimmung war einfach nur perfekt! Und dann haben sie Tears Don't Fall gespielt. Mein absoluter Favorit! ALLE konnten es mitsingen und ab da an war mir der regen, der schon seit den Donots von Himmel prasselte, so egal geworden! Allein für diese geile Band hatte es sich gelohnt aufs Deichbrand zu fahren!





Tag 2 - 23.7.2011
Die zweite Nacht auf dem Seeflughafen und mein Zelt fing an durchlässig zu werden, denn ab diesem Tag an hatte es dauer geregnet und der Wind war auch ziemlich heftig. ich hatte angst, dass mein Zelt wegfliegen würde. Trotz den nicht gerade schönen Tatsachen, hatte ich gut geschlafen und habe nicht gefroren, was auch die einzige Nacht war, in der ich nicht gefroren habe...
An dem Tag hatte ich auch meine Haare gewaschen... ES WAR SAU KALT! Echt ätzend.

Emil Bulls (14:30 - 15:15)
Ich kannte die Band vorher nur durch ein oder zwei Clips von Youtube, nur weil eine Freundin meinte, dass sie gut sind und VERDAMMT! Sie sind der Hammer! Wirklich ausgesprochen geil die Jungs. Mein Musikgeschmack, bei der Band ist alles dabei, was mein Herz sich wünscht. Von melodischen Klängen über zu Screamo, einfach geil! Natürlich setze ich diese band auf die Liste der Bands, die ich wohl immer hören möchte! Ich bin begeistert!

Bosse (16:30 - 17:30)
Ich kannte von ihm ein Lied und das habe ich die ganze Zeit in Dänemark gehört, war sozusagen mein Dänemarksong. Deutscher 'Rock', der sich gut hören lässt. Die Texte haben einen tiefen Sinn und es ist einfach nur schön gewesen, diesen durchaus guten Musiker live zu sehen. Ich finde sogar, dass er live viel besser ist, als auf seinen Studioaufnahmen. Respekt.

Kettcar (17:50 - 19:00)
Männer der älteren Generation mit deutschem Rock. Hat mich nicht ganz überzeugt, da mir der Sänger etwas unsympathisch war. Ich weiß nicht, er war relativ komisch auf der Bühne, hat nicht mit dem Publikum geredet, das wirkte ein bisschen arrogant auf einer Seite. Ich will nicht sagen, dass die Musik schlecht war, jedoch finde ich, dass der Sänger durch sein Auftreten alles kaputt gemacht hat.

Jennifer Rostock (19:20 - 20:20)
Diese. Show. War. Einfach. Hammer! ich stand vorne, direkt in der ersten Reihe, hatte demnach perfekte Sicht und Jennifer hatte einfach das Deichbrand völlig gerockt! Es war auch ein kleines Highlight auf dem Deichbrand, habe mich richtig auf sie gefreut. ich kann nur diejenigen beneiden, die von Jennifer aus dem Publikum auf die Bühne geholt hatte! Da war ein Kerl, den sie einfach mal richtig heiß gemacht hatte während sie gesungen hatte und die beiden Titten-Mädels, die 'kopf oder Zahl' allein singen sollten. Peitschendes Lesbeninferno! Richtig gut! Natürlich konnte ich auch ein paar Lieder mitsingen, was ich auch gern tat. Einfach geil.

In extremo (20:40 - 21:50)
Ich hatte immer diese Band gemieden, ich weiß auch nicht warum. Ich muss sagen, dass ich ziemlich blöd war, denn diese Band ist einfach nur episch! Und hier muss ich einfach einsehen, dass ich auf Mittelaltermetall stehe! Diese melodischen Klänge und dazu die deutschen Texte, einfach wunderschön. Als ich diese Band live gehört habe, bin ich gleich in eine andere Welt eingetaucht und habe mir einen mittelalterlichen Markt vorgestellt und es war einfach Wahnsinn! in extremo kann sich über einen neuen Fan freuen! Es war wirklich unglaublich schön und noch einer der Highlights des Festivals, leider auch der letzte.



Tag 3 - 24.7.2011
Die dritte und letzte Nacht. Mein Zelt hat total den Geist aufgegeben und ich habe wieder gefroren wie sau. Meine ganzen Klamotten waren nass und die Stimmung durch das beschissene Wetter war auch im Keller. Wir hatten i-wie zu nichts mehr Lust. Jedoch wurde die Stimmung aufgeheitert, als ich die frohe Nachricht bekommen habe, dass ich mein Zelt wegschmeißen konnte. Also wurde es erfolgreich zerschnitten und ich kriege von einer Freundin jetzt eine Kulturtasche aus meinem ehemaligen Zelt. Richtig geil!

Fotos (14:30 - 15:15)
Die letzte Band, die ich mir auf dem Deichbrand angeschaut habe. Ich fand diese wieder nicht so gut, war mir irgendwie zu 'weich', oder wie auch immer ich es beschreiben soll. Ich konnte mich einfach nicht in die Musik einfühlen, obs am Wetter lag? Wahrscheinlich nicht. Vielleicht war es wieder der Sänger, da er einfach so unlustige Kommentare zwischen den Songs gemacht hat. hat mich nicht wirklich beeindruckt.

Donnerstag, 20. Januar 2011

Psychic Detective Yakumo - REVIEW


Düstere Stimmung und ein merkürdiges rotes Auge. Dies beschreibt den Anime, so denke ich, am besten. Hinzu kommt, dass dieser Anime auch etwas für Krimi-Fans ist, denn jede Folge birgt ein Geheimnis um einen Mord, was den Anime nicht langweilig macht.

Story:
Es scheint ein ganz normales Leben zu sein. Freunde treffen, in die Schule gehen, Clubaktivitäten... und genau das ist der springende Punkt. Haruka interessiert sich besonders für den Club mit dem Hauptthema "Film", also geht sie eines Tages in diesen Clubraum und trifft auf einen jungen Mann, der gerade mit einigen anderen jungen Menschen ein Spiel spielte, denn die Gerüchte besagen, dass der junge Mann auf dem Sofa übernatürliche Fähigkeiten besäße und somit auch Gedanken lesen könne - natürlich kann er das nicht, doch dafür umgibt ihn ein anderes Geheimnis, auf das Haruka schnell stößt: Dieser junge Mann, auch Yakumo, besitzt ein rotes Auge, mit welchem er die Seelen der Toten sehen kann...


Meiner Meinung nach, ist dieser Anime einer der besten die ich so bis jetzt kenne und auch gesehen habe! Gleich von der ersten Sekunde an war ich gefesselt und ich denke, dass ihr es auch sein werdet. Allein schon das Opening hat etwas, was einen packt und niht mehr loslässt (zumal das Lied von meinem Lieblings Seiyuu stammt~ Ebenso spricht dieser den guten alten Yakumo! *Q*)! Das Gesammtpaket stimmt bei diesem Anime und selbst für die, die auf eine Liebesgeschichte nicht verzichten können, können den Anime getrost schauen! ;)

Story: 5/5 Keksen
Spannung: 50/5 Keksen
Gänsehautfaktor: 100/5 Keksen

Freitag, 31. Dezember 2010

Shounen Onmyouji - REVIEW


Japanische Geschichte gepaart mit spannender Handlung und Drama, mit einer Briese Herzschmerz und als Beilage, eine riesige Ladung Freundschaft - Das ist Shounen Onmyouji!

(vorne: Mokkun; von links nach rechts, von unten nach oben: Taiin, Masahiro Rikugou, Genbu, Guren)

Story:
Der Enkel des großen Onmyouji Abe no Seimei, Abe no Masahiro, hat nicht die Fähigkeit, die Dömonen und Ayakashi zu sehen, wie es sein Großvater kann, obwohl Masahiro der Nachfolger Seimeis sein soll. Doch eines Tages kann er plötzlich einen weißen Mononoke sehen, den Masahiro dann auf den Namen Mokkun tauft.
Und als ob es das Schicksal so will, wird die Stadt am Abend von einem riesigen Dämon heimgesucht und Masahiro will die Stadt retten - auch wenn er den Dämon nicht sehen kann und lediglich Mokkun ihm helfen kann.
Durch eine Unachtsamkeit passiert es, dass Mokkun zwischen die Fänge des Dämons gerät und er beinahe gefressen würde und genau in diesem Moment erklärt Mokkun, dass er von Seimei geschickt wurde und sein Name Guren lautet. Nicht nur, dass Mokkun eigentlich Guren heißt, jetzt kann Masahiro auch den Dämon sehen...


Ein Anime, den ich jedem ans Herz legen würde! Ich persönlich habe die letzte Folge durchgeheult, weil es so dermaßen traurig wird, dass ich das einfach nicht aushalten konnte. Auch so ist der Anime wirklich schön und bringt einem die ein oder andere Sache über Onmyouji bei.

Story: 5/5 Keksen
Spannung: 5/5 Keksen
Freundschaft: 100/5 Keksen

Sonntag, 26. Dezember 2010

The World God Only Knows Season 1 - REVIEW


Ein Leben, in der die Spiele das Wichtigste im Leben sind. Ein Leben, abgeschottet von der Realität. Bis eines Tages eine Mail kommt, die das junge Leben des jungen Keimas auf den Kopf stellt und er keine Zeit mehr findet, seine geliebten Spiele zu spielen.
Ein Anime, der die Lachmuskeln trainiert, aber dennoch zuckersüß und zum quietschen! The World God Only Knows ist einer der Animes, die ich eig nicht sonderlich gern schaue, doch durch den Witz wirklich jedem zu empfehlen.

Story:
Dating-Spiele sind sein Leben, es gibt kein Dating-Spiel, welches er nicht gespielt hat. Er nennt sich auch den Dating-Gott. Das ist Keima. Ob zu Hause, in der Schule immer hat es seine kleine Konsole, PFP, dabei und spielt. Ein Leben ohne seine PFP und den anderen Konsolen ist kaum mehr vorzustellen!
Jedoch bekommt er eines Tages eine Mail, in der bezweifelt wird, dass er der Dating-Gott sei und dass er es doch unter beweis stellen solle. Das muss man Keima nicht zweimal sagen und er nimmt diese Herausforderung an - und muss nun die Konsequenzen tragen. Elise, eine kleine Dämonin, und Keima sollen von nun an die entflohenen Dämonen aus den Körpern junger Mädchen bannen, doch was Keima dafür alles machen muss ... genau wie in den Dating-Spielen.



HEILIGE PSP! Das ist mein Titel für diesen Anime und wird es immer bleiben, denn das beschreibt ihn aufs Detail genau! Wieschon erwähnt, ist das eig nicht das Genere, welches ich schaue, doch der Titel ... sagt was anderes aus!

Story: 4/5 Keksen
Spannung: 3/5 Keksen
Macke: 20/5 Keksen

Samstag, 13. November 2010

Punkt der Umkehr by Hinako Takanaga - REVIEW


Der Schriftsteller, der seine wahren Gefühle nicht zeigen will und der Student, der sich nicht scheut, seine Gefühle zu offenbaren. Liebe, Lust und Leid kommt hier zusammen. Wer auf Gefühlswirrwarr steht, sollte sich diesen Manga einmal genauer anschauen!

Story:
Keigo Sakuragi, der Schriftsteller, kann schon seit Wochen nicht mehr richtig schlafen und nimmt sich daher Urlaub, um sich ein bisschen vom Stress zu erholen. Auf dem Weg in seine Ferienwohnung gabelt er den jungen Studenten Toshiki Imamura auf und nimmt ihn mit in die Wohnung. Sie nehmen zusammen ein Thermal Bad und essen zu Abend ... Und urplötzlich wird aus dieser Bekanntschaft ein One-Night-Stand.
Nun kommen die Dinge erst ins Rollen...

Gefühle über Gefühle treffen aufeinander und machen den One-Shot wirklich interessant zu lesen. Empfehlenswert! :3

Spannung: 4/5 Keksen
Story: 4/5 Keksen
Gefühl: 5/5 Keksen

Freitag, 12. November 2010

Verliebt in Osaka by Hinako Takanaga - REVIEW


Ein betrunkener Junge und der Kameramann Koki, der dieses Häufchen Elend filmt. Unterschiedlicher könnten die beiden nicht sein und doch finden sie durch einen dummen Fehler des betrunken Jungen, dessen Name Itaru lautet, zusammen. Zuckerschock und Naivität sind Vorprogrammiert! Für alle, die süße Shônen-Ai Storys lieben und auch für Einsteiger in dieser Szene, ein geeigneter One-Shot.

Story:
Der Kameramann Koki ist im Auftrag seines TV-Senders unterwegs und soll einer alten Dame helfen, einen Schnüffler zu überführen. Mit seiner Kamera gewappnet überwacht Koki nun die Müllcontainer, doch er findet nicht den Übeltäter, sondern den Sturzbetrunkenen Itaru, der es nicht okay findet, dass Koki ihn filmt und in blinder Wut die Kamera des Guten zerstört. Schulden, die Itaru nicht bezahlen kann, doch Koki lässt den Jungen nicht gehen, bevor die Schulden abbezahlt worden sind. Irgendwann aber, ist das Geld überhaupt nicht mehr wichtig, sondern sie entdecken, dass sie ein Interesse für einander entwickeln.


Zuckerschock über Zuckerschock! Die Story lädt gerade dazu ein, dass man sich beim lesen windet und wie ein fangirl quietschen muss!

Spannung: 3/5 Keksen
Story: 4/5 Keksen
Zuckerschock: 1000/5 Keksen

Donnerstag, 11. November 2010

Wild Rock by Kazusa Takashima - REVIEW



Vor Millionen von Jahren lebten die ersten Menschen und selbst unter ihnen gab es schon etwas wie Männerliebe, was in diesem Manga gezeigt wird. Zwei verfeindete Clans und zwischen den Häuptlingssöhnen - eine zarte Liebe.
Dieser Manga, ein One-Shot, ist für alle Yaoi und Shônen-Ai Fans und für die, die es werden wollen, ein muss! Ich selbst war von der Story und den beiden Hauptfiguren so angetan, kaum hatte ich angefangen den Manga zu lesen, war er auch schon durchgelesen! Wirklich schade, dass es nur ein One-Shot ist.

(unten Yuen, oben Enba)

Story:
Zwei verfeindete Clans stehen sich gegenüber, der Clan der östlichen Wälder und das Seevolk. Yuen, der zum ersteren gehört und Enba folglich zum Seevolk. Beide lernen sich auf der jagt kennen, wo Enba den Häuptlingssohn Yuen vor einem Säbelzahntiger rettet. Diese Schicksalhafte Begegnung soll nicht die letzte gewesen sein, da der Vater Yuens Yuen aufträgt sich als Frau zu verkleiden um mit Enba in Kontakt zu treten - was keiner weiß: zwischen den beiden entsteht langsam aber sicher eine sanfte Liebe...


Insgesamt ist der Manga nur zu empfehlen! Wunderschöne Zeichnungen und Gefühle machen ihn spannend und Herzzerreißend zugleich, ein muss!

Spannung: 5/5 Keksen
Story: 5/5 Keksen
Liebe: 5/5 Keksen

Samstag, 6. November 2010

Uragiri wa Boku no Namae o Shitteiru - REVIEW


Duras, Gute VS Böse und eine alte Freundschaft wird zur Feindschaft. Dies alles beinhaltet dieser wirklich atemberaubende Anime, der keine Sekunde an Spannung oder Herzschmerz über den Bildschirm flackert.
Ein Krieg, welcher über Generationen und tausenden von Jahren anhält soll zu Ende gebracht werden und Yuki Giou soll der Schlüssel sein.


(unten links bis mitte links: Luca, Yuki, Touko, Hotsuma, Shusei und Tsukomo)

Zur Story:
Yuki ist ein Waise und lebt ein ganz gewöhnliches Leben - oder doch nicht? Immer öfter kommt es vor, dass Yuki die Gefühle der Menschen hört, wenn er diese berührt. Angst hat er davor, wenn er es jemandem erzählen würde, dass man ihn für verrückt erklären würde.
Eines Tages war er auf dem Weg nachhause, als er beinahe von einem Auto angefahren wurde, wäre da nicht ein junger Mann mit schwarzen Haaren und silbernen Augen, der ihn gerettet hatte. Er nennt sich zu Beginn Zess und Yuki vertraut ihm alles an.
Im Laufe der Story erfährt man, mehr über die Fähigkeiten Yukis und Zess trägt eigentlich den Namen Luca.

Insgesamt ein wirklich atemberaubender Anime! Er regt zum nachdenken und er hat mich alle 24 Folgen zum Weinen gebracht - das muss man erstmal schaffen! x'D Einfach nur zu empfehlen!

Spannung: 5/5 Keksen
Story: 5/5 Keksen:
Heulkrampf: 1000/5 Keksen

Freitag, 5. November 2010

Kuroshitsuji & Kuroshitsuji II - REVIEW


Erst in Japan und dann auch in Deutschland. Kuroshitsuji verzaubert nicht nur mich, sondern viele andere Menschen, die auf das Viktorianische England, düstere Handlungen und göttliche Charaktere stehen! Wenn ich mich recht entsinne lief der Anime 2007 an (der erste Teil) und der zweite Teil fand 2010 seinen Platz im Animeimperium! Eine Besonderheit ist es, dass die zweite Staffel niemals in dem Manga vorkommen wird, Toboso-sama hat allein für den Anime die beiden zweiten Hauptcharaktere erschaffen.
Sebastian Michaelis und Ciel Phantomhive sind trotzallem DIE Hauptcharaktere, ohne die beiden würde Kuroshitsuji nicht das sein, was es ist.
Alois Trancy und Claude Faustus sind die beiden Figuren, die erst in der zweiten Staffel ihren Platz haben.


(l. Ciel Phantomhive, r. Sebastian Michaelis)
(l. Claude Faustus, r. Alois Trancy)


Nun zur Story:
Ciel Phantomhive ist der Erbe des Funtom-Spielzeugbetriebes und insgeheim der Wachhund der Königin. Er verlor seine Eltern bei einem tragischen Feuer, welches das ganze Phantomhive Anwesen niederbrannte. Danach war er für einige Zeit verschwunden, tauchte dann aber wieder auf in Begleitung von Sebastian Michaelis, seinem neuen Butler. Zusammen müssen Ciel und Sebastian einiges durchstehen, doch was es und wie es überhaupt dazu kam, dass Sebastian plötzlich bei Ciel ist und woher er überhaupt kommt ... das müsst ihr selbst erfahren! :)

In Kuroshitsuji 2 tauchen nun Alois Trancy und sein Butler Claude Faustus auf, die das bestreben haben, dass Ciel ihnen gehört. Im Laufe der Story spitzt sich die ganze Handlung immer mehr zu, bis es zu einem blutigen Finale kommt mit unerwarteter Wende am Schluss.

Alles in allem ein packender Anime mit Gänsehaut und Heulkrampf Garantie, was durch Witz wieder aufgelockert wird. :)

Spannung: 5/5 Keksen
Story: 5/5 Keksen
Witz: 3/5 Keksen